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Über mich

Ruhepol

Roter LuftballonWenn ich eine Website besuche, zieht es mich wie magisch immer dorthin, wo sich die betreffende Person vorstellt. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir.

Wir mögen immer gern wissen, mit wem wir es zu tun haben. Ist dieser Mensch vertrauenswürdig?
Das gilt erst Recht, wenn es darum geht, sich jemandem anzuvertrauen, einer Person das zu erzählen, was mir nicht nur auf der Zunge sondern auf dem Herzen liegt.
Wie kann ich mich so vorstellen, dass Sie einen kleinen Eindruck von mir bekommen und für sich entscheiden können, ob Sie mich vielleicht im Rahmen eines Entspannungsangebotes, einer Lomi Massage oder einer psychologischen Beratung kennen lernen mögen. Und ein erstes Gefühl haben, das sagt „Da bin ich in guten Händen“.
Zunächst einmal ist es sicherlich wichtig zu wissen, ob ich von dem, was ich anbiete, überhaupt Ahnung habe. Fangen wir also dort an, bei den so genannten harten Fakten.
Seit 2007 bin ich staatlich anerkannte Diplom Sozialpädagogin. Ich habe in der psychosozialen/psychiatrischen Krisenintervention gearbeitet, habe einen Waldkindergarten gegründet, hatte eine Leitungsposition in einer Einrichtung für Menschen mit einer Eßstörung und arbeite zuletzt seit mehreren Jahren in einer Schwangerenberatungsstelle.
Ich bin Entspannungstherapeutin, Kursleiterin für Autogenes Training (AT) und Progresse Muskelrelaxation (PMR).
Meine zahlreichen Fortbildungen umfassen diverse Techniken und Methoden für die Beratung in unterschiedlichsten Situationen (Paarberatung, Familienberatung, Einzelberatung) und beinhalten auch eine Krisenhelferschulung. Im Bereich der psychologischen ersten Hilfe (Umgang mit Angststörungen, Panikattacken, Suizidalität, dissoziative Zustände) gebe ich mein Wissen an andere im dem Bereich Tätige weiter.
Seit 2017 studiere ich Psychologie um mein Wissen über die Psyche des Menschen noch weiter zu vertiefen und um in diesem Bereich noch weiter in einer Tiefe wirksam sein zu können.
Ich bin vertraut mit unterschiedlichsten Lebenssituationen und bin erfahren sowohl in der Begleitung schwierigster Situationen als auch in der Begleitung dessen, was wir manchmal „normalen Wahnsinn des Alltags“ nennen. Denn auch dieser kann äußerst belastend sein und uns an die Grenzen dessen bringen, was wir ertragen können.
Ich kenne die Grenzen meiner Arbeit, weiß, wann andere Akteure ins Boot gehören und gehe verantwortlich mit diesen Grenzen um. Als Sozialpädagogin unterliege ich der Schweigepflicht nach §203 StGB.
In der Lomi Massage wurde ich ebenfalls ausgebildet, sowohl für den Bereich von Wellnessmassagen als auch für tiefergehende Bodywork/ therapeutische Lomi Massage.
Dann ist es sicherlich auch interessant zu wissen, welchen Blick auf meine Arbeit ich mitbringe.
Für mich ist die Psyche des Menschen ein unglaublich faszinierendes und spannendes „Werkzeug“. Ich stelle sie mir oft wie eine Art Vermittlungsinstanz vor, denn: als Menschen sind wir nicht „Kopf“, sind wir nicht „Psyche“, als Menschen sind wir ein umfassendes wunderbares Wesen in einer Einheit von Körper, Geist und Seele. Unser Kopf mit allen Gedanken und „Brillen“ die wir aufhaben, mit denen wir auf das Leben schauen, ist oftmals sehr laut und fordert unsere Aufmerksamkeit automatisch ein, aber ohne unseren Körper und ohne die Seele fühlen wir uns in der Regel nicht „ganz“, nicht vollständig. Aus diesem Grund arbeite ich sehr gerne auch körperorientiert, denn wunderbarer Weise gibt es einen direkten Draht zwischen Psyche und Körper. Und wie gebe ich der Seele Raum? Zunächst einmal mit einem Bewusstsein, dass es sie gibt. Und mit Demut, dass uns Größeres umspannt.

Zuletzt darf nicht fehlen, was für ein Mensch bin ich denn, mit wem haben Sie es hier ganz konkret zu tun?
Ich bin Mutter von drei Kindern (eins davon ist bereits erwachsen) und glücklich verheiratet. Vor 43 Jahren wurde ich im Sauerland geboren, ich habe eine schöne längere Zeit in Nürnberg gelebt und wohne nun seit sieben Jahren im Siegerland. Inzwischen sage ich häufiger „Dong oder Düngelchen“ statt „Bütterchen“ (mein Sauerländer Erbe möge es mir verzeihen), das Wetter im Siegerland halte ich allerdings nach wie vor für verbesserungswürdig. Seit wir jedoch einen wundervollen Mischlingshund in Heim und Herz gelassen haben, genieße ich die Schönheit der Wälder ringsherum sehr- egal bei welchem Wetter.

Abgesehen von meiner Familie und Freunden schlägt mein Herz für die Arbeit, die ich mache. Menschen einen Raum zur Entwicklung zu ermöglichen ist für mich nicht nur Beruf sondern Berufung.

Zu guter Letzt: schlägt mein Herz für Gedichte. Und den Raum dazwischen.